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Google und Thinking Machines Lab schließen Milliarden-Partnerschaft

22.04.2026
Google Cloud und KI-Startup Partnerschaft

Mira Muratis KI-Startup Thinking Machines Lab sichert sich eine milliardenschwere Infrastrukturpartnerschaft mit Google Cloud – noch bevor das Unternehmen ein einziges Produkt öffentlich vorgestellt hat. Ein Deal, der den Wettbewerb um die KI-Infrastruktur der Zukunft neu beleuchtet.

Google und Thinking Machines Lab besiegeln neuen Milliardendeal

Strategische Bindung an Google Cloud

Thinking Machines Lab, das Mira Murati nach ihrem Abgang als CTO bei OpenAI Ende 2024 gegründet hatte, setzt bei seiner KI-Infrastruktur künftig noch stärker auf Google Cloud. Konkrete Vertragssummen wurden bislang nicht öffentlich bestätigt – TechCrunch berichtet jedoch von einer Vereinbarung im mehrstelligen Milliardenbereich.

Im Mittelpunkt steht die Nutzung von Google-Hardware – mutmaßlich TPUs der neuesten Generation – sowie der Zugang zu Cloud-Diensten für das Training und den Betrieb großer KI-Modelle.

Der Deal wurde im Umfeld der Google Cloud Next 2026 bekannt – und signalisiert: Google konkurriert als Infrastrukturpartner für ambitionierte KI-Labs ernsthaft, nicht nur mit Amazon Web Services und Microsoft Azure, sondern auch mit Nvidias Dominanz im GPU-Markt.

Die Timing-Wahl deutet auf eine bewusste Positionierung beider Unternehmen hin. Google Next ist traditionell die Bühne, auf der das Unternehmen seine wichtigsten Partnerschaften im Enterprise- und KI-Bereich in den Vordergrund stellt.

Murati als Zugpferd für Investoren und Partner

Thinking Machines Lab zählt zu den am stärksten beachteten KI-Startups des Jahres 2025. Der Ruf Muratis, die wesentliche Teile der Produktstrategie hinter GPT-4 und ChatGPT verantwortete, zog frühzeitig institutionelle Investoren an.

Über die technische Ausrichtung des Unternehmens ist nach wie vor wenig bekannt – öffentliche Modelle oder Produkte hat Thinking Machines Lab bislang nicht vorgestellt.

Umso bemerkenswerter ist, dass Google bereit ist, eine derart umfangreiche Infrastrukturzusage zu machen, bevor das Startup sein Kernangebot überhaupt öffentlich präsentiert hat.

Für Google Cloud wiederum ist die Partnerschaft ein Reputationsgewinn: Die Bindung prominenter KI-Labore an die eigene Plattform gilt als wichtiges Signal an den gesamten Markt.

Wettbewerb um KI-Infrastruktur verschärft sich

Die Vereinbarung reiht sich in eine Serie ähnlicher Deals ein:

  • Microsoft ist seit Jahren eng mit OpenAI verbunden
  • Amazon investierte Milliarden in Anthropic
  • Google selbst hält eine strategische Beteiligung an Anthropic – und baut nun mit Thinking Machines Lab eine weitere strategische Bindung auf

Der Kampf um die besten KI-Labore als Ankerkunden ist damit zu einem zentralen Wettbewerbsmerkmal der großen Cloud-Anbieter geworden.

Was das für deutsche Unternehmen bedeutet

Für Unternehmen, die eigene KI-Initiativen aufbauen oder skalieren wollen, illustriert dieser Deal eine strukturelle Realität des Marktes: Die Abhängigkeit von wenigen großen Cloud-Infrastrukturanbietern nimmt zu, nicht ab.

Wer langfristig plant, sollte Fragen der Anbieterabhängigkeit, Datensouveränität und vertraglichen Flexibilität frühzeitig in die Beschaffungsstrategie einbeziehen – unabhängig davon, ob man auf Google Cloud, AWS oder Azure setzt.


Quelle: TechCrunch AI

Dieser Artikel wurde von einer KI auf Basis von Berichten internationaler Medien zusammengefasst und auf Deutsch verfasst. Er wurde nicht von einer menschlichen Redaktion geprüft. Kennzeichnung gemäß EU AI Act Art. 50.

Dieser Artikel wurde von einer KI auf Basis von Berichten internationaler Medien zusammengefasst und auf Deutsch verfasst. Er wurde nicht von einer menschlichen Redaktion geprüft. Kennzeichnung gemäß EU AI Act Art. 50.

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