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Google Vids öffnet Avatar-Steuerung per Prompt für alle Workspace-Nutzer

03.04.2026
KI-Avatar-Videoerstellung mit Google Workspace

Google macht KI-gestützte Videoproduktion für Millionen von Workspace-Nutzern zugänglicher: Mit der neuen Avatar-Steuerung per Texteingabe lassen sich digitale Sprecher jetzt direkt per Prompt anweisen – kostenlos und nahtlos ins bestehende Ökosystem integriert.

Google Vids öffnet Avatar-Steuerung per Prompt für alle Workspace-Nutzer

Google erweitert seine KI-gestützte Videoproduktionsanwendung Google Vids um eine neue Funktion: Nutzer können Avatare künftig per Texteingabe anweisen und individuell anpassen. Das Update steht allen Google-Workspace-Abonnenten zur Verfügung – ohne zusätzliche Kosten.


Avatar-Regie per Texteingabe

Mit der neuen Funktion lassen sich digitale Sprecher-Avatare direkt über Prompts steuern. Nutzer können dabei nicht nur Aussehen und Stil der Avatare anpassen, sondern ihnen auch konkrete Anweisungen für die Videogestaltung geben – etwa zur Betonung bestimmter Aussagen oder zur Präsentationsweise.

Das Ziel: Unternehmensvideos, Schulungsmaterialien oder interne Kommunikation schneller und mit deutlich weniger Produktionsaufwand erstellen.

Google Vids war bislang vor allem als einfaches KI-Tool zur automatisierten Videoerstellung bekannt, das auf bestehenden Dokumenten, Präsentationen oder Texteingaben basiert. Die Avatar-Steuerung per Prompt stellt eine deutliche Erweiterung des Funktionsumfangs dar und positioniert das Tool stärker im Bereich synthetischer Medienpräsentation.


Einbindung in das Workspace-Ökosystem

Der strategische Vorteil des Updates liegt in der tiefen Integration in Google Workspace. Unternehmen, die bereits auf Google Docs, Slides oder Meet setzen, können Vids ohne zusätzliche Onboarding-Prozesse nutzen. Die Avatare lassen sich in Verbindung mit bestehenden Inhalten einsetzen – vom Text direkt zum fertigen Erklärvideo.

„Das Angebot beschränkt sich auf vordefinierte, anpassbare Avatare, die per Prompt in Sprache, Ton und Präsentation beeinflusst werden können.”

Einen separaten Avatar-Marktplatz oder eigene Figurenentwicklung bietet Google dabei nicht an. Das Tool bleibt damit näher an einer automatisierten Produktionshilfe als an einer vollwertigen Virtual-Production-Plattform.


Wettbewerbsumfeld

Im Markt für KI-basierte Videoerstellung mit Avatar-Technologie sind bereits Anbieter wie HeyGen, Synthesia und D-ID etabliert. Diese bieten teils deutlich tiefere Individualisierungsmöglichkeiten – darunter Custom Avatars auf Basis eigener Videoaufnahmen.

Googles Ansatz setzt hingegen auf:
– Niedrige Einstiegshürden
– Nahtlose Integration in bestehende Workflows
– Die Hebelwirkung einer Nutzerbasis von mehreren Milliarden Workspace-Konten weltweit


Einordnung für deutsche Unternehmen

Für deutschsprachige Unternehmen, die Google Workspace bereits im Einsatz haben, bietet das Update einen praktischen Einstieg in KI-gestützte Videoproduktion – ohne Zusatzkosten oder neue Softwarelizenzierung. Besonders geeignet für:

  • Interne Schulungsvideos
  • Onboarding-Materialien
  • Standardisierte Kundenkommunikation

Wer hingegen hochwertige, markenspezifische Avatar-Präsentationen nach außen benötigt, wird mit spezialisierten Anbietern besser bedient sein.

Avatar-basierte Videoproduktion wird zunehmend zur Standardausstattung von Produktivitätsplattformen – ein Trend, den Entscheider bei der mittelfristigen Tool-Planung berücksichtigen sollten.


Quelle: TechCrunch AI

Dieser Artikel wurde von einer KI auf Basis von Berichten internationaler Medien zusammengefasst und auf Deutsch verfasst. Er wurde nicht von einer menschlichen Redaktion geprüft. Kennzeichnung gemäß EU AI Act Art. 50.

Dieser Artikel wurde von einer KI auf Basis von Berichten internationaler Medien zusammengefasst und auf Deutsch verfasst. Er wurde nicht von einer menschlichen Redaktion geprüft. Kennzeichnung gemäß EU AI Act Art. 50.

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