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KI-Agenten im Unternehmenseinsatz
KI-Automatisierung, wt

OpenAI bringt Workspace-Agenten in ChatGPT – Teams können eigene Bots erstellen und teilen

OpenAI weitet die Automatisierungsfunktionen von ChatGPT deutlich aus: Nutzer der Business-, Enterprise-, Edu- und Teachers-Pläne erhalten Zugang zu sogenannten „Workspace Agents” – cloudbasierten KI-Agenten, die eigenständig Geschäftsaufgaben erledigen können. Die Neuerung erlaubt es Teams, solche Agenten einmalig zu konfigurieren und sie anschließend gemeinsam innerhalb der Organisation zu nutzen.

KI-Sicherheit und Kontrollmechanismen in abgeschotteten Umgebungen
KI-Governance, wt

Anthropic räumt ein: Kein Notausschalter für KI-Systeme in klassifizierten Umgebungen

Anthropic hat öffentlich anerkannt, dass KI-Systeme, die in klassifizierten oder abgeschotteten Umgebungen betrieben werden, keinen zentralen Abschaltmechanismus besitzen. Diese Einräumung wirft grundlegende Fragen zur Kontrollierbarkeit von KI-Systemen in sicherheitskritischen Kontexten auf – und ist für Unternehmen weit über den Verteidigungssektor hinaus relevant.

Serverräume mit blau beleuchteten Rack-Systemen symbolisieren den Wandel von Mining zu KI-Infrastruktur
KI-Infrastruktur & Investitionen, wt

Vom Krypto-Mining zum KI-Rechenzentrum: Keel und Hive vollziehen strategische Neuausrichtung

Zwei ehemalige Bitcoin-Mining-Unternehmen beschleunigen ihren Ausstieg aus dem Kryptosektor: Hive Digital Technologies hat eine Kapitalerhöhung von 115 Millionen US-Dollar abgeschlossen, während Keel Infrastructure – bis vor Kurzem unter dem Namen Bitfarms bekannt – eine Mining-Anlage veräußert hat. Beide Schritte markieren den Übergang in das KI-Rechenzentrumsgeschäft. Die Aktienkurse beider Unternehmen reagierten positiv auf die Meldungen.

Verteilte Cloud-Infrastruktur mit geografischer Redundanz
Cloud-Infrastruktur, wt

Cloud-Resilienz: Warum ein regionaler Ausfall das gesamte Geschäftsmodell gefährden kann

Der Ausfall einer einzelnen Cloud-Region ist kein theoretisches Szenario mehr. Unternehmen, die ihre kritische Infrastruktur auf einen einzigen Availability-Bereich konzentrieren, gehen ein kalkulierbares, aber oft unterschätztes Risiko ein. Moderne Resilienz-Architekturen denken deshalb in sogenannten Sovereign Fault Domains – geografisch und logisch getrennten Einheiten, die unabhängig voneinander operieren können.

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