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KI-manipuliertes Bild Erkennung Forensik
KI-Desinformation, wt

Fünf Merkmale zur Erkennung KI-manipulierter Bilder – ein Lehrfall aus der britischen Politik

Ein Foto des britischen Politikers Richard Tice von der Partei Reform UK steht im Verdacht, mittels KI verändert worden zu sein. Der Guardian hat den Fall analysiert und dabei fünf wiederkehrende Muster identifiziert, anhand derer sich KI-generierte oder KI-bearbeitete Bildmanipulationen erkennen lassen. Die Erkennungsmerkmale sind dabei weit über den politischen Kontext hinaus relevant.

Britisches Parlament und digitale Überwachung
KI-Ethik & Governance, wt

Palantir-Manifest löst politische Debatte über staatliche KI-Verträge in Großbritannien aus

Ein internes Strategiepapier des US-amerikanischen Datananalyse-Unternehmens Palantir hat im britischen Parlament für erhebliche Unruhe gesorgt. Abgeordnete fordern nun eine umfassende Überprüfung bestehender staatlicher Verträge mit dem Unternehmen – und stellen grundsätzliche Fragen zur Eignung privater KI-Anbieter für sensible öffentliche Aufgaben.

Demografisch fundierte KI-Personas für regionale Märkte
KI-Entwicklung, wt

Synthetische Personas: Wie demografische Verankerung KI-Agenten marktrelevanter macht

Nvidia-Forscher haben auf Hugging Face eine Methode vorgestellt, mit der KI-Agenten durch synthetische, demografisch fundierte Personas gezielt auf reale Nutzergruppen ausgerichtet werden können. Das Verfahren wurde am Beispiel eines koreanischen Marktes entwickelt und zeigt, wie Large Language Models mit statistisch repräsentativen Nutzerprofilen trainiert beziehungsweise gesteuert werden können – ein Ansatz mit direkter Relevanz für jede regional oder kulturell differenzierte KI-Anwendung.

KI-gesteuerte Persona-Netzwerke und Desinformation
KI-Risiken, wt

KI-gesteuerte Persona-Netzwerke: Forscher warnen vor systematischer Einflussnahme auf demokratische Prozesse

Hochrealistische, KI-gesteuerte Online-Identitäten könnten demokratische Meinungsbildung in einem bislang nicht dagewesenen Ausmaß unterlaufen – und das weitgehend unbemerkt. Forscher der University of British Columbia haben in einem im Fachjournal *Science* veröffentlichten Policy-Paper beschrieben, wie koordinierte Schwärme solcher KI-Agenten politische Diskussionen manipulieren können, ohne dass Nutzer oder Plattformbetreiber eingreifen könnten.

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