Canary Traps: Wie gezielte Fehlinformationen Datenlecks aufdecken
Kanadische Wahlbehörden setzen seit Jahren eine klassische Spionagetechnik erfolgreich gegen Datenlecks ein: Canary Traps, also gezielt eingestreute Fehlinformationen, machen die Quelle von unautorisierten Weitergaben identifizierbar. Der jüngste dokumentierte Fall belegt, dass dieses Verfahren auch im digitalen Zeitalter funktioniert – und bietet deutschen Unternehmen ein nachahmenswertes Modell für den Schutz sensibler Datenbestände.