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Molekülstrukturen und KI-gestützte Wirkstoffforschung im Labor
KI im Gesundheitswesen, wt

KI-generierte Wirkstoffkandidaten: Startup 10x Science übernimmt die Vorauswahl

Das US-Startup 10x Science hat sich auf ein konkretes Problem in der KI-gestützten Arzneimittelforschung spezialisiert: Generative Modelle produzieren heute mehr potenzielle Wirkstoffe als je zuvor – doch welche davon tatsächlich weiterverfolgt werden sollten, bleibt eine offene Frage. Das Unternehmen will genau diese Lücke schließen und hat dafür Kapital von Initialized Capital eingeworben.

Biometrisches Auge und digitale Identität
KI-Unternehmensethik, wt

Sam Altmans Worldcoin warb mit einer Partnerschaft, die nie existiert hat

Tools for Humanity, das Unternehmen hinter Sam Altmans biometrischem Identitätsprojekt Worldcoin, hat in Marketingmaterialien eine Zusammenarbeit mit Popstar Bruno Mars beworben – obwohl eine solche Partnerschaft nach Recherchen von *Wired* nicht existiert. Der Vorfall wirft Fragen zur Kommunikationspraxis eines Unternehmens auf, das mit dem Anspruch antritt, globale digitale Identitäten zu verifizieren.

Google Workspace KI-Update mit Gemini-Integration
Enterprise-Produktivität, wt

Google Workspace erhält umfassendes KI-Update mit neuem Assistenzsystem

Google hat auf der Konferenz Cloud Next ein umfangreiches Update für seine Workspace-Produktsuite angekündigt. Im Mittelpunkt steht das neue System „Workspace Intelligence”, das eine Vielzahl bislang manueller Büroaufgaben automatisieren soll. Die Neuerungen basieren auf Googles Gemini-Modellen und sind direkt in bestehende Anwendungen wie Gmail, Docs und Meet integriert.

KI-Bildgenerierung im professionellen Einsatz
Generative KI, wt

OpenAI verbessert Bildgenerierung in ChatGPT für den Unternehmenseinsatz

OpenAI hat die Bildgenerierung in ChatGPT grundlegend überarbeitet und stellt mit ChatGPT Images 2.0 ein verbessertes Modell vor, das insbesondere auf den professionellen Einsatz in Unternehmen ausgerichtet ist. Zentrale Neuerungen sind präziseres Textrendering innerhalb von Bildern sowie erweiterte Mehrsprachigkeitsfähigkeiten – beides Anforderungen, die Kreativ- und Marketingteams bislang häufig an externe Speziallösungen verwiesen.

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