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Google Maps und KI-gestützte Reiseplanung auf einem Smartphone
KI-Produktintegration, wt

Google integriert KI tiefer in Reiseplanung und Suchprodukte

Google hat sieben konkrete Anwendungsfälle veröffentlicht, die zeigen, wie KI-Funktionen in bestehende Produkte wie Search, Maps und Gemini für die Reiseplanung eingesetzt werden können. Die Beispiele verdeutlichen, wie weit der Konzern die KI-Integration in Consumer-Produkten vorangetrieben hat – und liefern Anhaltspunkte für Unternehmen, die ähnliche Ansätze in eigenen Plattformen erwägen.

Quantum computing abstract visualization with glowing blue circuit patterns
Quantum AI, wt

Quantencomputing verbessert KI-Vorhersagen bei chaotischen Systemen erheblich

Forschern der University College London (UCL) ist es gelungen, Quantencomputing mit künstlicher Intelligenz zu einem Hybridsystem zu verbinden, das komplexe physikalische Prozesse deutlich präziser vorhersagt als herkömmliche Modelle. Die in *Science Advances* veröffentlichte Studie zeigt, dass der Ansatz mit deutlich weniger Speicherbedarf auskommt und dabei stabiler über längere Zeiträume arbeitet.

WHOOP KI-Coach Wearable Fitness-Tracker am Handgelenk
KI & Employee Wellness, wt

WHOOP integriert KI-Coach: Wearables übernehmen individuelle Trainingssteuerung

Fitness-Wearables der neuesten Generation beschränken sich längst nicht mehr auf das passive Aufzeichnen von Herzfrequenz und Schrittzahl. WHOOP, Hersteller eines auf Leistungs- und Erholungsmonitoring spezialisierten Armbands, integriert nun einen KI-gestützten Gesundheitscoach, der Nutzern auf Basis ihrer biometrischen Daten konkrete Handlungsempfehlungen gibt – ein Ansatz, der das Segment der digitalen Gesundheitsbegleitung neu ausrichtet.

Künstliche Neuronen aus dem 3D-Drucker kommunizieren mit lebendem Hirngewebe
Neurotechnologie, wt

Künstliche Neuronen kommunizieren erstmals mit lebendem Hirngewebe

Ingenieuren der Northwestern University ist es gelungen, gedruckte künstliche Neuronen herzustellen, die elektrische Signale erzeugen und damit echte Gehirnzellen aktivieren können. Die Experimente an Mausgehirngewebe markieren einen konkreten Schritt in Richtung funktionsfähiger Schnittstellen zwischen elektronischen Systemen und dem menschlichen Nervensystem.

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