Datenschutz und biometrische KI-Regulierung
Datenschutz & Compliance, wt

FTC erzwingt Löschung von drei Millionen Nutzerdaten aus KI-Training

Der US-amerikanische KI-Anbieter Clarifai hat rund drei Millionen Fotos gelöscht, die die Dating-Plattform OkCupid ohne ausdrückliche Zustimmung der Nutzer für das Training von Gesichtserkennungsmodellen bereitgestellt hatte. Grundlage ist ein Vergleich mit der Federal Trade Commission (FTC), der die fragwürdigen Datenpraktiken beider Unternehmen ins Licht der Öffentlichkeit rückt.

Biometrische Überwachung und KI-gestützte Sicherheitstechnologie
KI-Regulierung, pol

Bundesregierung plant biometrische Gesichtserkennung und KI-gestützte Datenanalyse für Sicherheitsbehörden

Gesetzentwürfe aus dem Innen- und Justizministerium sollen deutschen Sicherheitsbehörden künftig erlauben, biometrische Gesichtssuche im öffentlichen Internet durchzuführen und Massendaten per KI-Systemen zu analysieren. Die Pläne stoßen auf scharfe Kritik von Bürgerrechtsorganisationen, die eine Kollision mit europäischem Datenschutzrecht befürchten.

Digitale Sicherheitsarchitektur mit offenen Netzwerkstrukturen
KI & Cybersicherheit, wt

KI und Cybersicherheit: Offene Systeme als strategischer Vorteil

Hugging Face hat einen Grundsatzartikel veröffentlicht, der die Rolle offener KI-Systeme in der Cybersicherheit neu bewertet. Die zentrale These: Transparenz und Community-basierte Entwicklung bieten strukturelle Sicherheitsvorteile gegenüber geschlossenen, proprietären Ansätzen – ein Argument, das in der Unternehmens-IT zunehmend an Gewicht gewinnt.

Geschäftsperson tippt an Laptop mit KI-Textanzeige
KI im Unternehmen, wt

ChatGPT-typische Formulierungen in Unternehmenstexten haben sich seit 2022 vervierfacht

Eine Analyse des Finanzmediums Barron’s zeigt, dass bestimmte Satzkonstruktionen, die charakteristisch für ChatGPT-generierte Texte sind, in der offiziellen Unternehmenskommunikation massiv zugenommen haben. Seit der breiten Verfügbarkeit von Large Language Models hat sich die Häufigkeit einer spezifischen Floskel seit 2022 vervierfacht – ein messbarer Beleg dafür, wie stark KI-Werkzeuge inzwischen in die Unternehmenssprache eingedrungen sind.

Roboter und Menschenhände vor digitalem Hintergrund
KI-Risiken, wt

KI-Untergangsszenarien: Zunehmende Warnungen, fehlende Belege

Immer mehr Forscher warnen öffentlich davor, dass künstliche Intelligenz eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit darstellen könnte. Ein aktueller Beitrag im Fachjournal *Nature* beleuchtet, wie realistisch diese Szenarien tatsächlich sind – und warum die Warnungen selbst Risiken bergen können.

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