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Börsennotierte Unternehmen mit Bitcoin-Reserven
Digitale Assets & Treasury, wt

Bitcoin als Unternehmens-Asset: Diese börsennotierten Firmen halten die größten BTC-Reserven

Immer mehr börsennotierte Unternehmen integrieren Bitcoin systematisch in ihre Unternehmenstreasurien – nicht als Spekulationsobjekt, sondern als strategische Bilanzposition. Eine Analyse der zehn größten öffentlich gehandelten Bitcoin-Halter zeigt, wie weit diese Entwicklung bereits fortgeschritten ist und welche Unternehmenstypen dabei dominieren.

Politisches Manifest und Unternehmenskultur
Unternehmenskultur & KI-Strategie, wt

Palantir veröffentlicht kulturpolitisches Manifest gegen Diversity-Prinzipien

Palantir Technologies hat ein internes Dokument veröffentlicht, das die Unternehmenskultur des Datenanalyse-Konzerns neu definiert – und dabei explizit Abstand von Inklusivitätsprinzipien nimmt. Das sogenannte Mini-Manifest kritisiert „regressive” und „schädliche” Kulturen und reiht sich in eine Reihe ideologischer Positionierungen ein, die das Unternehmen in den vergangenen Monaten verstärkt vorgenommen hat.

KI-Wirtschaft und Cybersicherheit
KI-Wirtschaft & Cybersicherheit, wt

KI-Wirtschaft: Gewinner, Verlierer und die Industrialisierung von Wirtschaftsspionage

Die wirtschaftlichen Auswirkungen von KI verteilen sich ungleich: Während einige Branchen und Unternehmen erhebliche Produktivitätsgewinne verbuchen, geraten andere unter Druck. Gleichzeitig zeigt eine neue Entwicklung im Bereich Cybersicherheit, dass Large Language Models nicht nur nützliche Werkzeuge sind, sondern auch die Angriffsfläche für staatliche und kriminelle Akteure deutlich ausweiten.

Smartphone mit Social-Media-Apps vor Gericht-Hintergrund
Produkthaftung & Regulierung, wt

Produkthaftung für Social-Media-Plattformen: Ein neues rechtliches Instrument gewinnt an Bedeutung

Jahrzehntelang galten Social-Media-Konzerne in den USA als weitgehend immun gegen Klagen wegen Schäden durch ihre Plattformen – geschützt durch Abschnitt 230 des Communications Decency Act. Nun versuchen Anwälte und Rechtswissenschaftler einen anderen Ansatz: Sie argumentieren, dass Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube fehlerhafte Produkte im Sinne des Produkthaftungsrechts sind – mit potenziell weitreichenden Konsequenzen für die gesamte Tech-Branche.

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